Evangelische Freikirche

Wort der Woche - 16.05.2016

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Bärbel und ich waren in der letzten Woche mit dem Zug in Berlin. Auf der Rückfahrt haben wir in einer eisigen Kälte und bei Regen in Kassel auf einen Anschlusszug gewartet, der leider noch Verspätung hatte. Wir standen da und haben gewartet. Wir wussten, irgendwann kommt der Zug. In dieser Situation haben wir uns wieder bewusst gemacht, das Gott verläßlicher ist, als alle Züge dieser Welt.

Zugegeben, keiner von uns wartet gerne. Erst recht nicht, wenn die Wellen toben, die Winde heftig blasen und der Druck der aktuellen Lebenssituation uns immer mehr zu schaffen macht.

Aber Gott läßt uns niemals warten, weil er uns ärgern will; auch nicht weil wir ihm egal wären. Und schon gar nicht, weil er uns bestrafen will.
Jakobus 1, 2-4 sollte uns wichtig werden: “Wenn in schwierigen Situationen euer Glaube geprüft wird, dann freut euch darüber. Denn wenn ihr euch darin bewährt, wächst eure Geduld. Und durch die Geduld werdet ihr bis zum Ende durchhalten, denn dann wird euer Glaube zur vollen Reife gelangen und vollkommen sein und nichts wird euch fehlen.”
Gott arbeitet an und mit uns. Und wir können uns darauf verlassen, dass Gott viel mehr für uns tut, als wir uns das auch nur vorstellen können (Epheser 3,20).
Egal in welcher Situation du dich auch befindest: "Harre des HERRN, sei getrost, und dein Herz sei unverzagt!" (Psalm 27,14).

Habt eine gesegnete Woche, Euer Andreas

 

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