Evangelische Freikirche

Wort der Woche - 28.03.2016

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Wort zur Woche:

Im Alten Bund der Bibel war es so: Die Menschen mußten die Gesetze einhalten, konnten sie es: dann gab es von Gott Segen. Wenn aber die Gesetze nicht eingehalten wurden, dann gab es Strafe. Um die Strafe abzuwenden, mußten die Menschen Opfer darbringen, um ihre Schuld vor Gott abzuwaschen.
Die Gesetze, die durch Mose gegeben wurden, sind wie ein Spiegel. Sie zeigen uns wie sündig wir sind, weil kein Mensch (weder damals, noch heute!!!) die Gesetze einhalten kann. Wir laden ständig durch unser sündiges Verhalten Schuld auf uns.
Paulus sagt den Römern: „Niemand wird in Gottes Augen gerecht, indem er versucht, das Gesetz zu halten. Im Gegenteil, je besser wir Gottes Gesetz kennen, desto deutlicher erkennen wir, dass wir schuldig sind“ (Römer 3, 20). Krass oder? Wir brauchen also einen Retter. Diesen Retter bietet Gott uns im Neuen Bund mit Jesus an. Jesus hat alle (!!!) Strafe, die wir wegen unserer Sünden verdient hätten, auf sich genommen. Das bedeutet für uns, dass wir für immer (!!) mit Gott versöhnt sind. Keine Anklage und keine Strafe mehr (Römer 8, 1). Wir sind frei, um unsere Beziehung mit Gott mehr und mehr und mehr auszubauen. Tue es!!!

Ich wünsche Euch eine gute Woche, Euer Andreas

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