Evangelische Freikirche

Wort der Woche - 04.04.2016

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Wort zur Woche:

Gott gibt uns im Neuen Bund seinen Sohn Jesus als Retter (das haben wir vor 2 Wochen zu Ostern gefeiert). Das Neue Testament beginnt. Der Alte Bund ist beendet. Gott wusste: "Denn das Gesetz machte nichts vollkommen. Nun ist eine bessere Hoffnung an seine Stelle getreten. Und sie zeigt einen Weg, auf dem wir zu Gott kommen." (Hebräer 7, 19). Wir erkennen, dass Jesus, nicht wir (!), perfekt ist. Indem wir ihn als Retter und Herrn in unserem Leben annehmen, sind wir für Gott perfekt und heilig. Besser wird unser Verhältnis zu Gott in der Beziehung nicht mehr werden. Damit werden wir heilig, untadelig und schuldlos für Gott (Kolosser 1,22).
Noch etwas wird geschehen: je mehr wir über diese grenzenlose Liebe und unverdiente Gnade nachdenken, desto mehr zieht es uns zu Gott und Jesus hin. Und: je näher wir zu Gott und Jesus kommen, desto mehr fließt die übernatürliche Kraft von Gott und Jesus zu uns! Die Schlussfolgerung davon? Wir sündigen immer weniger. Die Basis all dem ist die absolut unverdiente Gnade und Liebe, die uns geschenkt wurde. Habe eine lebendige und tägliche Beziehung zu Gott, zu Jesus und dem Heiligen Geist und lass sie zur höchsten Priorität in deinem Leben werden. Du wirst sehen und erkennen, wie sich dein Leben zu deinem Vorteil verändert. Ergreife die Gnade und die Liebe des Vaters durch Jesus.

Liebe Grüße, Andreas

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